Die UNESCO ist mit Google eine Kooperation eingegangen und hat die Welterbestätten über Google Earth erreichbar gemacht.

Die freie Bürosoftware Openoffice ist in der Version 3.2 freigegeben worden. Sie folgt der Ende August '09 erschienen Version 3.1.1. Die Änderungen und Verbesserungen betreffen viele Bereiche.

Die aktuellste Version des Internetbrowsers Firefox der Mozilla Foundation wurde freigegeben. Version 3.6 steht ab sofort zum Download bereit.

Die Version 3.0 des Mail- und Newsfeedprogramms Thunderbird der Mozilla Stiftung wurde fertiggestellt. Sie löst die aktuelle Version 2.0 ab, die seit gut zweieinhalb Jahren auf dem Markt ist.

Das Internet wird immer breiterer Bestandteil unseres Alltags. Folglich ist auch (schnelles) Internet per Handy voll im Trend - mobiles Surfen wird also Standard. Doch was kommt beim Surfer an?

Was ist der erste Schritt, um einen Rechner gegen Angriffe zu schützen? Man muss dafür sorgen, dass die installierte Software auf dem aktuellsten Stand ist. Für das Betriebssystem ist das noch relativ einfach, doch bei Anwendungen ist das durch oft fehlende automatische Updatefunktionen mühsam.

OpenOffice.org hat eine Aktion gestartet, die die Nutzer vor Abo- und Download-Fallen schützen möchte. Weiter soll darauf hingewiesen werden, dass nicht OpenOffice, sondern dubiose Dritte hinter diesen Machenschaften stecken.

OpenOffice erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nicht nur, dass es kostenlos erhältlich ist, es ist auch ein inzwischen gleichwertiger Konkurrent zum Produkt aus Redmond geworden. Ein großer Vorteil an OpenOffice ist jedoch, dass man es – mit einem zu den Firefox Erweiterungen ähnlichem Mechanismus – sehr einfach um weitere Funktionen bereichern kann. Ich möchte hier einige sehr nützliche Helferlein vorstellen.

Opera hat die Version 10 ihres Internetbrowsers freigegeben. Die Software steht in Konkurrenz zu Mozillas Firefox, Googles Chrome, Microsofts Internet Explorer und Apples Safari.

Das von Prof. Thomas Hoeren herausgebrachte Skript zum Internetrecht wurde wie üblich nach einem halben Jahr wieder aktualisiert.

Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft. So oder so ähnlich heißt ein altes Sprichwort, das sich mit dieser Ankündigung wieder einmal bewahrheitet hat. Dass Google in letzter Zeit immer wieder gegen den Betriebssystem- und Officemarktführer stichelt war in letzter Zeit ziemlich offensichtlich.